Schiebetorbeschläge

Mit Beschlägen belastbare Verbindungen schaffen

Es gibt sie in zahlreichen Variationen und für unzählige Einsatzbereiche: Beschläge. Das wohl eingängigste Beispiel eines Beschlages ist das Hufeisen, das mit Hilfe von Hammer und Nagel mit dem Huf eines Pferdes verbunden wird. Beim Beschlagen verbindet der Schmied das Hufeisen mit dem weicheren Huf des Tieres. Dieses Beispiel verdeutlicht die grundsätzlichen Eigenschaften von Beschlägen. Sie verbinden Gegenstände miteinander, und zwar werden meist relativ weiche, große, und weniger belastbare Gegenstände mit harten, stabilen und belastbaren verbunden.

Dieses Prinzip besteht schon seit vielen Jahrhunderten und kommt nicht nur bei Reit- oder Transporttieren zum Einsatz, deren Hufe auf diese Weise belastbarer gemacht werden. So werden Beschläge traditionell auch im Schiff- oder Hausbau verwendet: Hier werden weichere Werkstoffe wie Holz mit härteren, metallenen Werkstoffen – zum Beispiel aus Eisen oder Stahl – verbunden beziehungsweise „beschlagen“, um sie belastbarer zu machen.

Vom Beschlag übers Scharnier bis zur Leuchte

Ein gängiges Anwendungsfeld von Beschlägen sind auch die Türen, wo sie als Türscharniere zum Einsatz kommen. Sie verbinden Wände aus Stein, Holz, Metall usw. mit Türen oder Toren, die ihrerseits aus vielerlei Materialien bestehen können.

Bei Schiebetoren gibt es eine Vielzahl von Beschlägen, die die Führungsschiene mit dem Tor verbindet. Als Schiebetorbeschläge zählen unter anderem Führungsrollen oder auch Wandbefestigungen.

Für den gewerblichen oder auch privaten Einsatz bietet der k60-Shop auch fertige Sets mit Schiebetorbeschlägen wie das „Hoftorbeschlagset“ an, die aus gewichtsoptimierten Teilen und perfekt aufeinander abgestimmten Einzelteilen bestehen. Die Beschlagsets werden ohne Tor geliefert und lassen sich beliebig erweitern – beispielsweise um elektrische Komponenten wie Blinkleuchten oder Einfahrtsleuchten.